
Faustrecht der Großstadt
Der New Yorker Detektiv Mark Dixon steht für seine äußerst rüden Methoden bei Vorgesetzten und Kollegen in der Kritik. Er ist blind vor Hass auf Kriminelle, bis er bei der Jagd nach einem Mörder selbst zu einem wird: Bei der Auseinandersetzung mit Verdächtigen verschuldet er den Tod eines Unbeteiligten. Fortan muss er die eigene Tat vertuschen, bis es ihm gelingt, den gesuchten Mörder zu fassen.
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Mittel
Filmdetails
- Regie
- Otto Preminger
- Veröffentlichungsdatum
- 1950-07-07
- Laufzeit
- 95 Min.
- Bewertung
- 7.2 / 10 (213)
Besetzung
- Dana Andrews
- Gene Tierney
- Bert Freed
- Gary Merrill
- Karl Malden
- Tom Tully
- Ruth Donnelly
- Craig Stevens
- Fred Aldrich
- Tom Coleman
Häufige Fragen
- Worum geht es in Faustrecht der Großstadt?
- Der New Yorker Detektiv Mark Dixon steht für seine äußerst rüden Methoden bei Vorgesetzten und Kollegen in der Kritik. Er ist blind vor Hass auf Kriminelle, bis er bei der Jagd nach einem Mörder selbst zu einem wird: Bei der Auseinandersetzung mit Verdächtigen verschuldet er den Tod eines Unbeteiligten. Fortan muss er die eigene Tat vertuschen, bis es ihm gelingt, den gesuchten Mörder zu fassen.
- Wie ist Faustrecht der Großstadt anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Faustrecht der Großstadt als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Faustrecht der Großstadt gewalttätig?
- Teilweise. Ember bewertet die Gewalt in Faustrecht der Großstadt als mittel.
- Wie lang ist Faustrecht der Großstadt?
- Faustrecht der Großstadt dauert 95 Minuten.












