
Jenseits allen Zweifels
Ein Zeitungsverleger plant eine Kampagne gegen die Todesstrafe und veranlaßt einen Autor, in einem Mordprozeß Indizienbeweise gegen sich selbst zu manipulieren, um so ein später leicht widerlegbares Todesurteil zu provozieren. Anfänglich gelingt der Plan, nicht aber die Anfechtung des Todesurteils, denn der Autor ist wirklich der Schuldige.
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Leicht
Filmdetails
- Regie
- Fritz Lang
- Veröffentlichungsdatum
- 1956-09-13
- Laufzeit
- 80 Min.
- Bewertung
- 6.8 / 10 (131)
Besetzung
- Dana Andrews
- Joan Fontaine
- Sidney Blackmer
- Arthur Franz
- Philip Bourneuf
- Edward Binns
- Shepperd Strudwick
- Robin Raymond
- Barbara Nichols
- William F. Leicester
Häufige Fragen
- Worum geht es in Jenseits allen Zweifels?
- Ein Zeitungsverleger plant eine Kampagne gegen die Todesstrafe und veranlaßt einen Autor, in einem Mordprozeß Indizienbeweise gegen sich selbst zu manipulieren, um so ein später leicht widerlegbares Todesurteil zu provozieren. Anfänglich gelingt der Plan, nicht aber die Anfechtung des Todesurteils, denn der Autor ist wirklich der Schuldige.
- Wie ist Jenseits allen Zweifels anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Jenseits allen Zweifels als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Jenseits allen Zweifels gewalttätig?
- Nur leicht. Ember bewertet die Gewalt in Jenseits allen Zweifels als gering.
- Wie lang ist Jenseits allen Zweifels?
- Jenseits allen Zweifels dauert 80 Minuten.












