
Heinrich V.
England zu Beginn des 15. Jahrhunderts. Heinrich der Fünfte will ein Gesetz beschließen, das die Beschlagnahmung kirchlicher Schätze zur Folge hätte. Um das zu verhindern, und gleichzeitig Heinrich zu einen Krieg gegen Frankreich anzustacheln, legt der Erzbischof von Canterbury eine Finte: Er redet König Heinrich ein, dass dieser ein Erbrecht auf den französischen Thron habe. Heinrich lässt sich täuschen und zieht gen Frankreich. Dort trifft er schließlich bei Agincourt mit seinen 12.000 englischen Soldaten auf ein Heer von 60.000 kriegsbereiter Franzosen…
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Explizit
Filmdetails
- Regie
- Laurence Olivier
- Veröffentlichungsdatum
- 1944-11-24
- Laufzeit
- 137 Min.
- Bewertung
- 6.7 / 10 (136)
Besetzung
- Laurence Olivier
- Renée Asherson
- Ralph Truman
- Ernest Thesiger
- Frederick Cooper
- Robert Helpmann
- Leslie Banks
- Felix Aylmer
- Robert Newton
- Freda Jackson
Häufige Fragen
- Worum geht es in Heinrich V.?
- England zu Beginn des 15. Jahrhunderts. Heinrich der Fünfte will ein Gesetz beschließen, das die Beschlagnahmung kirchlicher Schätze zur Folge hätte. Um das zu verhindern, und gleichzeitig Heinrich zu einen Krieg gegen Frankreich anzustacheln, legt der Erzbischof von Canterbury eine Finte: Er redet König Heinrich ein, dass dieser ein Erbrecht auf den französischen Thron habe. Heinrich lässt sich täuschen und zieht gen Frankreich. Dort trifft er schließlich bei Agincourt mit seinen 12.000 englischen Soldaten auf ein Heer von 60.000 kriegsbereiter Franzosen…
- Wie ist Heinrich V. anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Heinrich V. als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Heinrich V. gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Heinrich V. als drastisch.
- Wie lang ist Heinrich V.?
- Heinrich V. dauert 137 Minuten.












