
Wolfzeit
Als Anne und ihre Familie in ihrem Ferienhaus ankommen, finden sie Fremde darin vor. Diese Konfrontation ist nur der Beginn eines schmerzlichen Lernprozesses: nichts ist mehr, wie es war. Was als Familiengeschichte beginnt, entwickelt sich schnell zur kollektiven Tragödie. Aber es ist auch eine Legende, also die Geschichte eines Opfers und, vielleicht, die Geschichte eines Heiligen.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Mittel
Filmdetails
- Regie
- Michael Haneke
- Veröffentlichungsdatum
- 2003-08-28
- Laufzeit
- 113 Min.
- Bewertung
- 6.1 / 10 (224)
Besetzung
- Isabelle Huppert
- Patrice Chéreau
- Brigitte Roüan
- Daniel Duval
- Béatrice Dalle
- Anaïs Demoustier
- Olivier Gourmet
- Maurice Bénichou
- Luminița Gheorghiu
- Rona Hartner
Häufige Fragen
- Worum geht es in Wolfzeit?
- Als Anne und ihre Familie in ihrem Ferienhaus ankommen, finden sie Fremde darin vor. Diese Konfrontation ist nur der Beginn eines schmerzlichen Lernprozesses: nichts ist mehr, wie es war. Was als Familiengeschichte beginnt, entwickelt sich schnell zur kollektiven Tragödie. Aber es ist auch eine Legende, also die Geschichte eines Opfers und, vielleicht, die Geschichte eines Heiligen.
- Wie ist Wolfzeit anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Wolfzeit als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Wolfzeit gewalttätig?
- Teilweise. Ember bewertet die Gewalt in Wolfzeit als mittel.
- Wie lang ist Wolfzeit?
- Wolfzeit dauert 113 Minuten.












