
Du bist, was du isst
Sind wir wirklich alle krank? Die Pharmaindustrie hat für all unsere Leiden eine Lösung parat. Egal ob Migräne, Allergien, Depressionen oder das Burnout-Syndrom: Täglich impft uns die Werbung ein, dass wir ohne die Wunder-Pillen vom Fließband nicht gesund bleiben können. Unsere Gesundheit wurde zu einem Geschäft und die Pharmaindustrie könnte ohne unsere Krankheiten nicht existieren. Die Dokumentation "Du bist, was Du isst" prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen! Denn durch die richtige Ernährung können selbst schwere Krankheiten nicht nur verhindert, sondern auch geheilt werden. Liegt in "unserem täglich Brot" tatsächlich die Zukunft der Medizin?
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Mittel
- Komplexität
- Leicht zugänglich
- Gewalt
- Keine
Filmdetails
- Regie
- James Colquhoun
- Veröffentlichungsdatum
- 2010-10-08
- Laufzeit
- 74 Min.
- Bewertung
- 6.8 / 10 (51)
Besetzung
- Andrew Saul
- Charlotte Gerson
- Dan Rogers
- David Wolfe
- Ian Brighthope
- Jerome Burne
- Phillip Day
- Victor Zeines
Häufige Fragen
- Worum geht es in Du bist, was du isst?
- Sind wir wirklich alle krank? Die Pharmaindustrie hat für all unsere Leiden eine Lösung parat. Egal ob Migräne, Allergien, Depressionen oder das Burnout-Syndrom: Täglich impft uns die Werbung ein, dass wir ohne die Wunder-Pillen vom Fließband nicht gesund bleiben können. Unsere Gesundheit wurde zu einem Geschäft und die Pharmaindustrie könnte ohne unsere Krankheiten nicht existieren. Die Dokumentation "Du bist, was Du isst" prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen! Denn durch die richtige Ernährung können selbst schwere Krankheiten nicht nur verhindert, sondern auch geheilt werden. Liegt in "unserem täglich Brot" tatsächlich die Zukunft der Medizin?
- Wie ist Du bist, was du isst anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Du bist, was du isst als zügig, die Intensität als mittel und das Erzählen als leicht zugänglich.
- Ist Du bist, was du isst gewalttätig?
- Nein — Embers Analyse findet in Du bist, was du isst keine Gewalt.
- Wie lang ist Du bist, was du isst?
- Du bist, was du isst dauert 74 Minuten.












