
Der Mann, der lacht
England im Jahr 1690: Weil Gwynplaines Vater, ein einflussreicher Edelmann, den König beleidigt haben soll, wird dieser zum Tode durch die Eiserne Jungfrau verurteilt. Gwynplaine selbst wird durch die Hand eines Meisterchirurgen grausam entstellt: Durch ein künstlich geschaffenes irres Grinsen soll er ewig über die Torheit seines Vaters lachen...
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Mittel
Filmdetails
- Regie
- Paul Leni
- Veröffentlichungsdatum
- 1928-11-04
- Laufzeit
- 110 Min.
- Bewertung
- 7.3 / 10 (231)
Besetzung
- Conrad Veidt
- Mary Philbin
- Cesare Gravina
- Brandon Hurst
- Olga Baclanova
- Sam De Grasse
- Stuart Holmes
- Josephine Crowell
- Julius Molnar
- Károly Huszár
Häufige Fragen
- Worum geht es in Der Mann, der lacht?
- England im Jahr 1690: Weil Gwynplaines Vater, ein einflussreicher Edelmann, den König beleidigt haben soll, wird dieser zum Tode durch die Eiserne Jungfrau verurteilt. Gwynplaine selbst wird durch die Hand eines Meisterchirurgen grausam entstellt: Durch ein künstlich geschaffenes irres Grinsen soll er ewig über die Torheit seines Vaters lachen...
- Wie ist Der Mann, der lacht anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Der Mann, der lacht als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Der Mann, der lacht gewalttätig?
- Teilweise. Ember bewertet die Gewalt in Der Mann, der lacht als mittel.
- Wie lang ist Der Mann, der lacht?
- Der Mann, der lacht dauert 110 Minuten.












