
Elmer
Ein wurmartiger Parasit namens Elmer macht sich an den etwas naiven Brian ran und bietet ihm an, eine Art halluzinogener Flüssigkeit in sein Gehirn zu injizieren, um ihm damit angenehmste, psychedelische Visionen zu verschaffen. Doch leider ahnt Brian nicht, wie schnell er von dem Zeug abhängig wird und bald steht er ganz unter Kontrolle von Elmer. Um den fiesen Parasiten bei Laune zu halten, muss er ihm dessen Lieblingsnahrung besorgen: frisches, menschliches Hirn.
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Leicht zugänglich
- Gewalt
- Explizit
Filmdetails
- Regie
- Frank Henenlotter
- Veröffentlichungsdatum
- 1988-04-15
- Laufzeit
- 86 Min.
- Bewertung
- 6.7 / 10 (318)
Besetzung
- Rick Hearst
- Gordon MacDonald
- Jennifer Lowry
- John Zacherle
- Theo Barnes
- Lucille Saint-Peter
- Vicki Darnell
- Joseph Gonzalez
- Bradlee Rhodes
- Michael Bishop
Häufige Fragen
- Worum geht es in Elmer?
- Ein wurmartiger Parasit namens Elmer macht sich an den etwas naiven Brian ran und bietet ihm an, eine Art halluzinogener Flüssigkeit in sein Gehirn zu injizieren, um ihm damit angenehmste, psychedelische Visionen zu verschaffen. Doch leider ahnt Brian nicht, wie schnell er von dem Zeug abhängig wird und bald steht er ganz unter Kontrolle von Elmer. Um den fiesen Parasiten bei Laune zu halten, muss er ihm dessen Lieblingsnahrung besorgen: frisches, menschliches Hirn.
- Wie ist Elmer anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Elmer als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als leicht zugänglich.
- Ist Elmer gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Elmer als drastisch.
- Wie lang ist Elmer?
- Elmer dauert 86 Minuten.












