
Der unsichtbare Agent
1942: Nachdem er von deutschen und japanischen Spionen angegriffen wurde, sichert Frank Griffin, Enkelsohn des "Unsichtbaren", den Alliierten seine Unterstützung zu. Mit Hilfe der Geheimformel, die Menschen unsichtbar machen kann, schafft er es, sich nach Deutschland einzuschleichen. Sein Ziel: Die Aufdeckung von Nazi-Spionen und die Verhinderung eines Angriffs auf New York, welcher noch verheerender werden könnte als die Attacke auf Pearl Harbor...
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Mittel
- Komplexität
- Leicht zugänglich
- Gewalt
- Leicht
Filmdetails
- Regie
- Edwin L. Marin
- Veröffentlichungsdatum
- 1942-07-31
- Laufzeit
- 81 Min.
- Bewertung
- 5.8 / 10 (65)
Besetzung
- Ilona Massey
- Jon Hall
- Peter Lorre
- Cedric Hardwicke
- J. Edward Bromberg
- Albert Bassermann
- John Litel
- Holmes Herbert
- Keye Luke
- Sven Hugo Borg
Häufige Fragen
- Worum geht es in Der unsichtbare Agent?
- 1942: Nachdem er von deutschen und japanischen Spionen angegriffen wurde, sichert Frank Griffin, Enkelsohn des "Unsichtbaren", den Alliierten seine Unterstützung zu. Mit Hilfe der Geheimformel, die Menschen unsichtbar machen kann, schafft er es, sich nach Deutschland einzuschleichen. Sein Ziel: Die Aufdeckung von Nazi-Spionen und die Verhinderung eines Angriffs auf New York, welcher noch verheerender werden könnte als die Attacke auf Pearl Harbor...
- Wie ist Der unsichtbare Agent anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Der unsichtbare Agent als zügig, die Intensität als mittel und das Erzählen als leicht zugänglich.
- Ist Der unsichtbare Agent gewalttätig?
- Nur leicht. Ember bewertet die Gewalt in Der unsichtbare Agent als gering.
- Wie lang ist Der unsichtbare Agent?
- Der unsichtbare Agent dauert 81 Minuten.












