
Der Rabe
Wenn der Postmann zweimal klingelt, hält sich die Freude der Bürger eines französischen Provinzkaffs in Grenzen. Immerhin vergiften seit einigen Tagen anonyme Briefe mit Verleumdungen und Gerüchten die Atmosphäre in der kleinen Gemeinde. Schon bald zeigt der postalische Psychoterror die Wirkung, auf die es der geheimnisvolle Briefschreiber mit dem Decknamen “Der Rabe“ abgesehen hatte: Das gegenseitige Vertrauen der Bürger schwindet, und jeder verdächtigt jeden...
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Leicht
Filmdetails
- Regie
- Henri-Georges Clouzot
- Veröffentlichungsdatum
- 1943-09-28
- Laufzeit
- 92 Min.
- Bewertung
- 7.5 / 10 (329)
Besetzung
- Pierre Fresnay
- Ginette Leclerc
- Micheline Francey
- Héléna Manson
- Jeanne Fusier-Gir
- Sylvie
- Liliane Maigné
- Pierre Larquey
- Noël Roquevert
- Bernard Lancret
Häufige Fragen
- Worum geht es in Der Rabe?
- Wenn der Postmann zweimal klingelt, hält sich die Freude der Bürger eines französischen Provinzkaffs in Grenzen. Immerhin vergiften seit einigen Tagen anonyme Briefe mit Verleumdungen und Gerüchten die Atmosphäre in der kleinen Gemeinde. Schon bald zeigt der postalische Psychoterror die Wirkung, auf die es der geheimnisvolle Briefschreiber mit dem Decknamen “Der Rabe“ abgesehen hatte: Das gegenseitige Vertrauen der Bürger schwindet, und jeder verdächtigt jeden...
- Wie ist Der Rabe anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Der Rabe als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Der Rabe gewalttätig?
- Nur leicht. Ember bewertet die Gewalt in Der Rabe als gering.
- Wie lang ist Der Rabe?
- Der Rabe dauert 92 Minuten.












