
Destiny
Der müde Tod ist eine freie Adaption des deutschen Märchens vom Gevatter Tod, der einem jungen Mann die Chance gibt, den Tod zu besiegen. Der Regisseur Fritz Lang erweiterte dieses Motiv um eine weitere, kinotaugliche Frage: Ist Liebe stärker als der Tod? In drei Episoden erzählt er die Geschichte einer jungen Frau, die ihren Geliebten vor dem Tod zu retten versucht.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Leicht
Filmdetails
- Regie
- Fritz Lang
- Veröffentlichungsdatum
- 1921-10-06
- Laufzeit
- 98 Min.
- Bewertung
- 7.4 / 10 (180)
Besetzung
- Lil Dagover
- Walter Janssen
- Bernhard Goetzke
- Hans Sternberg
- Karl Rückert
- Max Adalbert
- Wilhelm Diegelmann
- Erich Pabst
- Karl Platen
- Hermann Picha
Häufige Fragen
- Worum geht es in Destiny?
- Der müde Tod ist eine freie Adaption des deutschen Märchens vom Gevatter Tod, der einem jungen Mann die Chance gibt, den Tod zu besiegen. Der Regisseur Fritz Lang erweiterte dieses Motiv um eine weitere, kinotaugliche Frage: Ist Liebe stärker als der Tod? In drei Episoden erzählt er die Geschichte einer jungen Frau, die ihren Geliebten vor dem Tod zu retten versucht.
- Wie ist Destiny anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Destiny als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Destiny gewalttätig?
- Nur leicht. Ember bewertet die Gewalt in Destiny als gering.
- Wie lang ist Destiny?
- Destiny dauert 98 Minuten.












