
Homecoming
Die USA haben sich in einem langen und erfolglosen Krieg aufgerieben. Viele GIs sind gefallen, und der Unmut in der Bevölkerung über die Verluste wächst stetig. Der Stimmungsumschwung fällt ausgerechnet in die Schlussphase des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes, in der David Murch, Redenschreiber des Präsidenten, sich zu einer unbedachten Äußerung hinreißen lässt. Prompt verlassen die getöteten Soldaten die Gräber und beginnen ihren eigenen Wahl"kampf".
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Explizit
Filmdetails
- Regie
- Joe Dante
- Veröffentlichungsdatum
- 2005-12-02
- Laufzeit
- 58 Min.
- Bewertung
- 5.9 / 10 (52)
Besetzung
- Thea Gill
- Jon Tenney
- Terry David Mulligan
- Beverley Breuer
- Robert Picardo
- Dexter Bell
- Jason Diablo
- Karen Elizabeth Austin
- Wanda Cannon
- Candus Churchill
Häufige Fragen
- Worum geht es in Homecoming?
- Die USA haben sich in einem langen und erfolglosen Krieg aufgerieben. Viele GIs sind gefallen, und der Unmut in der Bevölkerung über die Verluste wächst stetig. Der Stimmungsumschwung fällt ausgerechnet in die Schlussphase des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes, in der David Murch, Redenschreiber des Präsidenten, sich zu einer unbedachten Äußerung hinreißen lässt. Prompt verlassen die getöteten Soldaten die Gräber und beginnen ihren eigenen Wahl"kampf".
- Wie ist Homecoming anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Homecoming als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Homecoming gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Homecoming als drastisch.
- Wie lang ist Homecoming?
- Homecoming dauert 58 Minuten.












