
Die Unschuld
Der letzte Film Viscontis vor seinem Tod 1976. Ende des 19. Jahrhunderts: Ein römischer Adliger tötet das uneheliche Kind seiner Frau. Er verliert Frau und Geliebte und begeht schließlich Selbstmord. Visconti beschreibt die Hauptfigur als Vorbote des Faschismus.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Leicht
Filmdetails
- Regie
- Luchino Visconti
- Veröffentlichungsdatum
- 1976-05-18
- Laufzeit
- 130 Min.
- Bewertung
- 6.9 / 10 (130)
Besetzung
- Giancarlo Giannini
- Laura Antonelli
- Rina Morelli
- Massimo Girotti
- Didier Haudepin
- Marie Dubois
- Roberta Paladini
- Claude Mann
- Marc Porel
- Jennifer O'Neill
Häufige Fragen
- Worum geht es in Die Unschuld?
- Der letzte Film Viscontis vor seinem Tod 1976. Ende des 19. Jahrhunderts: Ein römischer Adliger tötet das uneheliche Kind seiner Frau. Er verliert Frau und Geliebte und begeht schließlich Selbstmord. Visconti beschreibt die Hauptfigur als Vorbote des Faschismus.
- Wie ist Die Unschuld anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Die Unschuld als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Die Unschuld gewalttätig?
- Nur leicht. Ember bewertet die Gewalt in Die Unschuld als gering.
- Wie lang ist Die Unschuld?
- Die Unschuld dauert 130 Minuten.












