
Devil’s Island
Irgendwo am Rande von Reykjavik: Hier liegt das Camp Thule, im Zweiten Weltkrieg errichtet für die amerikanischen Besatzungssoldaten. In den 50-er Jahren verlassen die Amerikaner ihre Wohnstätten und räumen das Feld für obdachlose Familien. Hier entwickelt sich ein isländischer Mikrokosmos, der groteske Züge annimmt. Für Festländer die Entdeckung der Banalität des Dramatischen.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Mittel
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Keine
Filmdetails
- Regie
- Fridrik Thor Fridriksson
- Veröffentlichungsdatum
- 1996-10-03
- Laufzeit
- 104 Min.
- Bewertung
- 6.6 / 10 (12)
Besetzung
- Baltasar Kormákur
- Sigurveig Jónsdóttir
- Gísli Halldórsson
- Halldóra Geirharðsdóttir
- Sveinn Geirsson
- Saga Jónsdóttir
- Ingvar E. Sigurðsson
- Geo von Krogh
- Guðrún Gísladóttir
- Sigurður Sigurjónsson
Häufige Fragen
- Worum geht es in Devil’s Island?
- Irgendwo am Rande von Reykjavik: Hier liegt das Camp Thule, im Zweiten Weltkrieg errichtet für die amerikanischen Besatzungssoldaten. In den 50-er Jahren verlassen die Amerikaner ihre Wohnstätten und räumen das Feld für obdachlose Familien. Hier entwickelt sich ein isländischer Mikrokosmos, der groteske Züge annimmt. Für Festländer die Entdeckung der Banalität des Dramatischen.
- Wie ist Devil’s Island anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Devil’s Island als ruhig, die Intensität als mittel und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Devil’s Island gewalttätig?
- Nein — Embers Analyse findet in Devil’s Island keine Gewalt.
- Wie lang ist Devil’s Island?
- Devil’s Island dauert 104 Minuten.












