
Godard Mon Amour
Paris, 1967. Jean-Luc Godard – der von Kritikern und Intellektuellen verehrte Schöpfer von „Außer Atem“ (À bout de souffle), „Die Verachtung“ (Le Mépris) und „Elf Uhr nachts“ (Pierrot le fou) – wandelt sich von einem Revolutionär des Kinos zu einem Revolutionär schlechthin.
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Mittel
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Keine
Filmdetails
- Regie
- Michel Hazanavicius
- Veröffentlichungsdatum
- 2017-06-24
- Laufzeit
- 108 Min.
- Bewertung
- 6.6 / 10 (377)
Besetzung
- Louis Garrel
- Stacy Martin
- Bérénice Bejo
- Micha Lescot
- Grégory Gadebois
- Félix Kysyl
- Arthur Orcier
- Guido Caprino
- Emmanuele Aita
- Matteo Martari
Häufige Fragen
- Worum geht es in Godard Mon Amour?
- Paris, 1967. Jean-Luc Godard – der von Kritikern und Intellektuellen verehrte Schöpfer von „Außer Atem“ (À bout de souffle), „Die Verachtung“ (Le Mépris) und „Elf Uhr nachts“ (Pierrot le fou) – wandelt sich von einem Revolutionär des Kinos zu einem Revolutionär schlechthin.
- Wie ist Godard Mon Amour anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Godard Mon Amour als zügig, die Intensität als mittel und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Godard Mon Amour gewalttätig?
- Nein — Embers Analyse findet in Godard Mon Amour keine Gewalt.
- Wie lang ist Godard Mon Amour?
- Godard Mon Amour dauert 108 Minuten.












