
Die Straße der Schande
"Die Straße der Schande" ist der letzte Film von Kenji Mizoguchi, der die meisten seiner Werke der sozialen Position japanischer Frauen widmete. Das Thema ist mit gesellschaftskritischem Engagement, menschlicher Anteilnahme und unspekulativer Offenheit gestaltet. Der Film trug entscheidend dazu bei, dass gesetzliche Schritte gegen die Prostitution in Japan eingeleitet wurden.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Keine
Filmdetails
- Regie
- Kenji Mizoguchi
- Veröffentlichungsdatum
- 1956-03-18
- Laufzeit
- 87 Min.
- Bewertung
- 7.7 / 10 (159)
Besetzung
- Machiko Kyō
- Ayako Wakao
- Michiyo Kogure
- Aiko Mimasu
- Kenji Sugawara
- Yasuko Kawakami
- Eitarō Shindō
- Bontarō Miake
- Haruo Tanaka
- Sadako Sawamura
Häufige Fragen
- Worum geht es in Die Straße der Schande?
- "Die Straße der Schande" ist der letzte Film von Kenji Mizoguchi, der die meisten seiner Werke der sozialen Position japanischer Frauen widmete. Das Thema ist mit gesellschaftskritischem Engagement, menschlicher Anteilnahme und unspekulativer Offenheit gestaltet. Der Film trug entscheidend dazu bei, dass gesetzliche Schritte gegen die Prostitution in Japan eingeleitet wurden.
- Wie ist Die Straße der Schande anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Die Straße der Schande als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Die Straße der Schande gewalttätig?
- Nein — Embers Analyse findet in Die Straße der Schande keine Gewalt.
- Wie lang ist Die Straße der Schande?
- Die Straße der Schande dauert 87 Minuten.












