
Die 120 Tage von Sodom
In der Republik von „Salò“, dem letzten Refugium italienischer Faschisten kurz vor dem Ende der Mussolini-Herrschaft, inszeniert eine Gruppe sadistischer Großbürger terroristische Grausamkeitsrituale: Junge Männer und Frauen werden als Lust- und Folterobjekt missbraucht und erniedrigt, schließlich in einer perversen Orgie zu Tode gequält. – Pier Paolo Pasolinis Abrechnung mit dem Faschismus.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Extrem
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Explizit
Filmdetails
- Regie
- Pier Paolo Pasolini
- Veröffentlichungsdatum
- 1976-01-10
- Laufzeit
- 117 Min.
- Bewertung
- 6.3 / 10 (2374)
Besetzung
- Paolo Bonacelli
- Giorgio Cataldi
- Uberto Paolo Quintavalle
- Aldo Valletti
- Caterina Boratto
- Elsa De Giorgi
- Hélène Surgère
- Sonia Saviange
- Sergio Fascetti
- Bruno Musso
Häufige Fragen
- Worum geht es in Die 120 Tage von Sodom?
- In der Republik von „Salò“, dem letzten Refugium italienischer Faschisten kurz vor dem Ende der Mussolini-Herrschaft, inszeniert eine Gruppe sadistischer Großbürger terroristische Grausamkeitsrituale: Junge Männer und Frauen werden als Lust- und Folterobjekt missbraucht und erniedrigt, schließlich in einer perversen Orgie zu Tode gequält. – Pier Paolo Pasolinis Abrechnung mit dem Faschismus.
- Wie ist Die 120 Tage von Sodom anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Die 120 Tage von Sodom als ruhig, die Intensität als extrem und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Die 120 Tage von Sodom gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Die 120 Tage von Sodom als drastisch.
- Wie lang ist Die 120 Tage von Sodom?
- Die 120 Tage von Sodom dauert 117 Minuten.
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