
Django und die Bande der Gehenkten
Der einzige Überlebende eines Überfalls auf einen Geldtransport glaubt, als Drahtzieher einen alten Bekannten ausmachen zu können, der nun Gouverneur werden will. Nachdem er sich von seinen Verletzungen erholt hat, zieht er als Friedensrichter und Henker getarnt umher, um zum Tode Verurteilte mittels einer speziellen Vorrichtung heimlich zu retten. Aus ihnen stellt er eine Bande zusammen, mit der er schließlich den Kampf gegen den Politiker und seine Schergen aufnimmt.
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Leicht zugänglich
- Gewalt
- Brutal
Filmdetails
- Regie
- Ferdinando Baldi
- Veröffentlichungsdatum
- 1968-01-27
- Laufzeit
- 92 Min.
- Bewertung
- 6.3 / 10 (115)
Besetzung
- Terence Hill
- Horst Frank
- George Eastman
- Barbara Simon
- Pinuccio Ardia
- Guido Lollobrigida
- Gianni Brezza
- Giovanni Ivan Scratuglia
- Luciano Rossi
- Andrea Scotti
Häufige Fragen
- Worum geht es in Django und die Bande der Gehenkten?
- Der einzige Überlebende eines Überfalls auf einen Geldtransport glaubt, als Drahtzieher einen alten Bekannten ausmachen zu können, der nun Gouverneur werden will. Nachdem er sich von seinen Verletzungen erholt hat, zieht er als Friedensrichter und Henker getarnt umher, um zum Tode Verurteilte mittels einer speziellen Vorrichtung heimlich zu retten. Aus ihnen stellt er eine Bande zusammen, mit der er schließlich den Kampf gegen den Politiker und seine Schergen aufnimmt.
- Wie ist Django und die Bande der Gehenkten anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Django und die Bande der Gehenkten als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als leicht zugänglich.
- Ist Django und die Bande der Gehenkten gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Django und die Bande der Gehenkten als brutal.
- Wie lang ist Django und die Bande der Gehenkten?
- Django und die Bande der Gehenkten dauert 92 Minuten.












