
Die Mama und die Hure
Ein zielloser Flaneur (Jean-Pierre Léaud) verbringt seine Tage zwischen zwei Frauen, endlosen Gesprächen in Pariser Cafés und der Suche nach sich selbst. Im Zentrum steht eine Dreiecksbeziehung im Nachklang der Umwälzungen des Jahres 1968, die sich mit direkter Offenheit zwischen Selbstinszenierung, Begehren und emotionaler Grausamkeit entwickelt. Ein bis heute herausforderndes Werk über Liebe, Sprache und die Unmöglichkeit, zueinander zu finden. Jean Eustache, ausgebildeter Elektriker und Autodidakt, war als Arbeiter-Kind eine Ausnahmefigur der ansonsten bourgeoisen Nouvelle Vague. Fast autobiografisch spiegelt sich sein Leben auch in seinen Filmen wieder. Mit präziser Aufmerksamkeit für Sprache, Gesten und soziale Wirklichkeiten bewegt sich Eustaches Kino in einem Raum dokumentarischer Fiktion. Neben zahlreichen Kurz- und mittellangen Filmen umfasst Eustaches Hauptwerk seine beiden Langspielfilme LA MAMAN ET LA PUTAIN und MES PETITES AMOUREUSES.
Embers Analyse
- Tempo
- Sehr langsam
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Dicht
- Gewalt
- Keine
Filmdetails
- Regie
- Jean Eustache
- Veröffentlichungsdatum
- 1973-05-17
- Laufzeit
- 219 Min.
- Bewertung
- 7.3 / 10 (206)
Besetzung
- Jean-Pierre Léaud
- Bernadette Lafont
- Françoise Lebrun
- Isabelle Weingarten
- Jacques Renard
- Jean-Noël Picq
- Berthe Granval
- Geneviève Mnich
- Jessa Darrieux
- Marinka Matuszewski
Häufige Fragen
- Worum geht es in Die Mama und die Hure?
- Ein zielloser Flaneur (Jean-Pierre Léaud) verbringt seine Tage zwischen zwei Frauen, endlosen Gesprächen in Pariser Cafés und der Suche nach sich selbst. Im Zentrum steht eine Dreiecksbeziehung im Nachklang der Umwälzungen des Jahres 1968, die sich mit direkter Offenheit zwischen Selbstinszenierung, Begehren und emotionaler Grausamkeit entwickelt. Ein bis heute herausforderndes Werk über Liebe, Sprache und die Unmöglichkeit, zueinander zu finden. Jean Eustache, ausgebildeter Elektriker und Autodidakt, war als Arbeiter-Kind eine Ausnahmefigur der ansonsten bourgeoisen Nouvelle Vague. Fast autobiografisch spiegelt sich sein Leben auch in seinen Filmen wieder. Mit präziser Aufmerksamkeit für Sprache, Gesten und soziale Wirklichkeiten bewegt sich Eustaches Kino in einem Raum dokumentarischer Fiktion. Neben zahlreichen Kurz- und mittellangen Filmen umfasst Eustaches Hauptwerk seine beiden Langspielfilme LA MAMAN ET LA PUTAIN und MES PETITES AMOUREUSES.
- Wie ist Die Mama und die Hure anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Die Mama und die Hure als sehr langsam, die Intensität als stark und das Erzählen als dicht.
- Ist Die Mama und die Hure gewalttätig?
- Nein — Embers Analyse findet in Die Mama und die Hure keine Gewalt.
- Wie lang ist Die Mama und die Hure?
- Die Mama und die Hure dauert 219 Minuten.












