
Marebito
Masuoka, ein paranoider Kameramann, filmt in der U-Bahn von Tokio einen Selbstmörder. Beim wiederholten betrachten des Filmmaterials entdeckt er, dass der Mann bis zum Ende auf eine Tür im U-Bahn-Schacht starrte. Er beginnt mit Nachforschungen und findet in einem Tunnelsystem unter Tokio eine verwilderte Frau...
Embers Analyse
- Tempo
- Langsam
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Explizit
Filmdetails
- Regie
- Takashi Shimizu
- Veröffentlichungsdatum
- 2004-05-22
- Laufzeit
- 92 Min.
- Bewertung
- 6.0 / 10 (151)
Besetzung
- Shinya Tsukamoto
- Tomomi Miyashita
- Kazuhiro Nakahara
- Miho Ninagawa
- Shun Sugata
- Masayoshi Haneda
- Ayumu Saito
- Kaori Fujii
- Junko Amagi
- Masaru Endô
Häufige Fragen
- Worum geht es in Marebito?
- Masuoka, ein paranoider Kameramann, filmt in der U-Bahn von Tokio einen Selbstmörder. Beim wiederholten betrachten des Filmmaterials entdeckt er, dass der Mann bis zum Ende auf eine Tür im U-Bahn-Schacht starrte. Er beginnt mit Nachforschungen und findet in einem Tunnelsystem unter Tokio eine verwilderte Frau...
- Wie ist Marebito anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Marebito als langsam, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Marebito gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Marebito als drastisch.
- Wie lang ist Marebito?
- Marebito dauert 92 Minuten.












