
Die Schöne und die Bestie
Es war einmal, vor langer Zeit..., da schrieb Madame Leprince de Beaumont das zeitlose Märchen über die wahre Schönheit – die Schönheit des Herzens. Es ist die Geschichte der Tochter eines verarmten Kaufmanns, die bereit ist, für ihren Vater ihr Leben aufzugeben. Um seine Schuld zu begleichen, zieht sie in das Schloss einer Bestie – halb Mensch, halb Tier. Doch bald schon erkennt sie, dass die Bestie eine gutmütige Natur hat und Menschen dagegen viel grausamer sein können.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Leicht
Filmdetails
- Regie
- Jean Cocteau
- Veröffentlichungsdatum
- 1946-10-29
- Laufzeit
- 96 Min.
- Bewertung
- 7.5 / 10 (691)
Besetzung
- Jean Marais
- Josette Day
- Marcel André
- Mila Parély
- Nane Germon
- Michel Auclair
- Raoul Marco
- Jean Cocteau
- Noël Blin
- Christian Marquand
Häufige Fragen
- Worum geht es in Die Schöne und die Bestie?
- Es war einmal, vor langer Zeit..., da schrieb Madame Leprince de Beaumont das zeitlose Märchen über die wahre Schönheit – die Schönheit des Herzens. Es ist die Geschichte der Tochter eines verarmten Kaufmanns, die bereit ist, für ihren Vater ihr Leben aufzugeben. Um seine Schuld zu begleichen, zieht sie in das Schloss einer Bestie – halb Mensch, halb Tier. Doch bald schon erkennt sie, dass die Bestie eine gutmütige Natur hat und Menschen dagegen viel grausamer sein können.
- Wie ist Die Schöne und die Bestie anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Die Schöne und die Bestie als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Die Schöne und die Bestie gewalttätig?
- Nur leicht. Ember bewertet die Gewalt in Die Schöne und die Bestie als gering.
- Wie lang ist Die Schöne und die Bestie?
- Die Schöne und die Bestie dauert 96 Minuten.












