
Drogen: Amerikas längster Krieg
Eugene Jarecki beschäftigt sich in dieser Dokumentation mit den verschiedenen Facetten des Drogenkrieges („War on Drugs“)in den USA. Im „Krieg gegen Drogen“ wurden in der US-Drogenpolitik diverse Maßnahmen ergriffen, um das Herstellen und Konsumieren von sowie das dealen mit Drogen zu verhindern. Doch welche Auswirkungen haben die Verbote? Zu welchen gesellschaftlichen Veränderungen führen sie? Jarecki geht der Frage nach, inwiefern strenge Regeln die Freiheit einschränken. Vier Jahrzehnte nach dem „Krieg gegen Drogen“ wurden mehr als 45 Millionen Drogenabhängige eingesperrt und zahlreiche Existenzen zugrundegerichtet. Die Gefängnisse sind zunehmend überlastet, häufig mit gewaltablehnenden Insassen und auf den Hinterhöfen von Schulen geht der Handel mit den gefährlichen Pillen weiter. Wie konnte alles so schiefgehen und wie lassen sich die Probleme lösen? Auf diese Fragen möchte Jarecki Antworten geben.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Leicht
Filmdetails
- Regie
- Eugene Jarecki
- Veröffentlichungsdatum
- 2012-10-05
- Laufzeit
- 110 Min.
- Bewertung
- 7.6 / 10 (79)
Besetzung
- Eugene Jarecki
- Joe Biden
- George H. W. Bush
- Rudolph Giuliani
- John McCain
- Nelson Rockefeller
- Hillary Clinton
- Bill Clinton
- Lyndon B. Johnson
- Martin Luther King Jr.
Häufige Fragen
- Worum geht es in Drogen: Amerikas längster Krieg?
- Eugene Jarecki beschäftigt sich in dieser Dokumentation mit den verschiedenen Facetten des Drogenkrieges („War on Drugs“)in den USA. Im „Krieg gegen Drogen“ wurden in der US-Drogenpolitik diverse Maßnahmen ergriffen, um das Herstellen und Konsumieren von sowie das dealen mit Drogen zu verhindern. Doch welche Auswirkungen haben die Verbote? Zu welchen gesellschaftlichen Veränderungen führen sie? Jarecki geht der Frage nach, inwiefern strenge Regeln die Freiheit einschränken. Vier Jahrzehnte nach dem „Krieg gegen Drogen“ wurden mehr als 45 Millionen Drogenabhängige eingesperrt und zahlreiche Existenzen zugrundegerichtet. Die Gefängnisse sind zunehmend überlastet, häufig mit gewaltablehnenden Insassen und auf den Hinterhöfen von Schulen geht der Handel mit den gefährlichen Pillen weiter. Wie konnte alles so schiefgehen und wie lassen sich die Probleme lösen? Auf diese Fragen möchte Jarecki Antworten geben.
- Wie ist Drogen: Amerikas längster Krieg anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Drogen: Amerikas längster Krieg als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Drogen: Amerikas längster Krieg gewalttätig?
- Nur leicht. Ember bewertet die Gewalt in Drogen: Amerikas längster Krieg als gering.
- Wie lang ist Drogen: Amerikas längster Krieg?
- Drogen: Amerikas längster Krieg dauert 110 Minuten.












