
Léolo
Leolos Welt ist die der Phantasie. Er verwandelt die Wirklichkeit in Lüge. Er glaubt, daß seine Mutter von einer verseuchten Tomate schwanger war, und der Arzt nicht den Mut hatte, ihr das zu sagen. Er ist auch fest überzeugt davon, daß alle in der Familie vom Großvater eine kleine Zelle zuviel im Gehirn abbekommen haben. Deshalb auch der Psychiater. Seine Familie ist ein einziger Alptraum. Da hilft nur noch die Liebe zu Bianca, der Kleinen aus der Nachbarschaft. Wenn es sein müßte, würde Leolo für sie seine ganze, bescheuerte Familie umbringen.
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Leicht
Filmdetails
- Regie
- Jean-Claude Lauzon
- Veröffentlichungsdatum
- 1992-09-16
- Laufzeit
- 107 Min.
- Bewertung
- 7.2 / 10 (149)
Besetzung
- Gilbert Sicotte
- Maxime Collin
- Ginette Reno
- Julien Guiomar
- Giuditta Del Vecchio
- Andrée Lachapelle
- Denys Arcand
- Germain Houde
- Yves Montmarquette
- Lorne Brass
Häufige Fragen
- Worum geht es in Léolo?
- Leolos Welt ist die der Phantasie. Er verwandelt die Wirklichkeit in Lüge. Er glaubt, daß seine Mutter von einer verseuchten Tomate schwanger war, und der Arzt nicht den Mut hatte, ihr das zu sagen. Er ist auch fest überzeugt davon, daß alle in der Familie vom Großvater eine kleine Zelle zuviel im Gehirn abbekommen haben. Deshalb auch der Psychiater. Seine Familie ist ein einziger Alptraum. Da hilft nur noch die Liebe zu Bianca, der Kleinen aus der Nachbarschaft. Wenn es sein müßte, würde Leolo für sie seine ganze, bescheuerte Familie umbringen.
- Wie ist Léolo anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Léolo als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Léolo gewalttätig?
- Nur leicht. Ember bewertet die Gewalt in Léolo als gering.
- Wie lang ist Léolo?
- Léolo dauert 107 Minuten.












