
Kolya
Der tschechische Regisseur Jan Svěrák erzählt in diesem Oscar-gekrönten Film die Geschichte des desillusionierten Prager Cellisten Louka, der nach einer Scheinehe mit einer Russischen Emigrantin plötzlich die Verantwortung für deren fünfjährigen Sohn Kolya übernehmen muss. Doch es dauert nicht lange, bis die anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten überwunden sind.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Mittel
- Komplexität
- Leicht zugänglich
- Gewalt
- Keine
Filmdetails
- Regie
- Jan Svěrák
- Veröffentlichungsdatum
- 1996-05-15
- Laufzeit
- 105 Min.
- Bewertung
- 7.4 / 10 (223)
Besetzung
- Zdeněk Svěrák
- Andrei Khalimon
- Libuše Šafránková
- Ondřej Vetchý
- Stella Zázvorková
- Ladislav Smoljak
- Irina Bezrukova
- Silvia Šuvadová
- Liliyan Malkina
- Karel Heřmánek
Häufige Fragen
- Worum geht es in Kolya?
- Der tschechische Regisseur Jan Svěrák erzählt in diesem Oscar-gekrönten Film die Geschichte des desillusionierten Prager Cellisten Louka, der nach einer Scheinehe mit einer Russischen Emigrantin plötzlich die Verantwortung für deren fünfjährigen Sohn Kolya übernehmen muss. Doch es dauert nicht lange, bis die anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten überwunden sind.
- Wie ist Kolya anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Kolya als ruhig, die Intensität als mittel und das Erzählen als leicht zugänglich.
- Ist Kolya gewalttätig?
- Nein — Embers Analyse findet in Kolya keine Gewalt.
- Wie lang ist Kolya?
- Kolya dauert 105 Minuten.












