
Dead End
Familie Harrington fährt seit 25 Jahren am Heiligabend zu den Großeltern. Doch in diesem Jahr wählt Vater Frank zum ersten Mal eine Abkürzung. Auf der stockfinsteren Strecke nehmen sie eine verstörte junge Frau mit einem Baby mit. Die Harringtons versuchen der Frau zu helfen. Doch als sie entdecken, dass das Baby tot ist, ist es bereits zu spät: Zuerst ringen sie mit ihrem Verstand - dann kämpfen sie um ihr Leben.
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Mittel
Filmdetails
- Regie
- Jean-Baptiste Andrea, Fabrice Canepa
- Veröffentlichungsdatum
- 2003-12-12
- Laufzeit
- 83 Min.
- Bewertung
- 6.4 / 10 (629)
Besetzung
- Ray Wise
- Alexandra Holden
- Lin Shaye
- Mick Cain
- William Rosenfeld
- Amber Smith
- Karen S. Gregan
- Sharon Madden
- Steve Valentine
- Jimmie F. Skaggs
Häufige Fragen
- Worum geht es in Dead End?
- Familie Harrington fährt seit 25 Jahren am Heiligabend zu den Großeltern. Doch in diesem Jahr wählt Vater Frank zum ersten Mal eine Abkürzung. Auf der stockfinsteren Strecke nehmen sie eine verstörte junge Frau mit einem Baby mit. Die Harringtons versuchen der Frau zu helfen. Doch als sie entdecken, dass das Baby tot ist, ist es bereits zu spät: Zuerst ringen sie mit ihrem Verstand - dann kämpfen sie um ihr Leben.
- Wie ist Dead End anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Dead End als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Dead End gewalttätig?
- Teilweise. Ember bewertet die Gewalt in Dead End als mittel.
- Wie lang ist Dead End?
- Dead End dauert 83 Minuten.












