
Iris
Die gefeierte Literatin Iris Murdoch heiratet in den 50er Jahren den Literaturkritiker John Bayley. Die selbstbewußte Iris hat in der Ehe das Sagen und lebt ihr Leben mit anderen Männern und Frauen aus. Trotzdem bleiben beide ein Paar und wachsen langsam zusammen, bis 1997 bei Iris Alzheimer diagnostiziert wird. Allmählich vergißt sie alles, doch John gibt sie um keinen Preis der Welt auf. Er bemüht sich, sie auch jetzt zu verstehen und ihr das Gefühl von Nähe zu geben...
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Keine
Filmdetails
- Regie
- Richard Eyre
- Veröffentlichungsdatum
- 2001-12-14
- Laufzeit
- 91 Min.
- Bewertung
- 6.4 / 10 (226)
Besetzung
- Kate Winslet
- Judi Dench
- Jim Broadbent
- Hugh Bonneville
- Penelope Wilton
- Samuel West
- Timothy West
- Kris Marshall
- Juliet Aubrey
- Derek Hutchinson
Häufige Fragen
- Worum geht es in Iris?
- Die gefeierte Literatin Iris Murdoch heiratet in den 50er Jahren den Literaturkritiker John Bayley. Die selbstbewußte Iris hat in der Ehe das Sagen und lebt ihr Leben mit anderen Männern und Frauen aus. Trotzdem bleiben beide ein Paar und wachsen langsam zusammen, bis 1997 bei Iris Alzheimer diagnostiziert wird. Allmählich vergißt sie alles, doch John gibt sie um keinen Preis der Welt auf. Er bemüht sich, sie auch jetzt zu verstehen und ihr das Gefühl von Nähe zu geben...
- Wie ist Iris anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Iris als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Iris gewalttätig?
- Nein — Embers Analyse findet in Iris keine Gewalt.
- Wie lang ist Iris?
- Iris dauert 91 Minuten.












