
Pink Floyd: The Wall
Auf dem Konzeptalbum „The Wall“ von Pink Floyd basierender britischer Musikfilm aus dem Jahr 1982. Es handelt sich um einen Realfilm, der auch Zeichentrick-Sequenzen umfasst. Pink-Floyd-Sänger und Bassist Roger Waters hat das Drehbuch geschrieben, die Handlung wird jedoch auf ein Minimum beschränkt. Im Mittelpunkt des Films steht die Musik.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Extrem
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Brutal
Filmdetails
- Regie
- Alan Parker
- Veröffentlichungsdatum
- 1982-07-14
- Laufzeit
- 95 Min.
- Bewertung
- 8.0 / 10 (1718)
Besetzung
- Bob Geldof
- Christine Hargreaves
- James Laurenson
- Eleanor David
- Kevin McKeon
- Bob Hoskins
- David Bingham
- Jenny Wright
- Alex McAvoy
- Ellis Dale
Häufige Fragen
- Worum geht es in Pink Floyd: The Wall?
- Auf dem Konzeptalbum „The Wall“ von Pink Floyd basierender britischer Musikfilm aus dem Jahr 1982. Es handelt sich um einen Realfilm, der auch Zeichentrick-Sequenzen umfasst. Pink-Floyd-Sänger und Bassist Roger Waters hat das Drehbuch geschrieben, die Handlung wird jedoch auf ein Minimum beschränkt. Im Mittelpunkt des Films steht die Musik.
- Wie ist Pink Floyd: The Wall anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Pink Floyd: The Wall als ruhig, die Intensität als extrem und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Pink Floyd: The Wall gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Pink Floyd: The Wall als brutal.
- Wie lang ist Pink Floyd: The Wall?
- Pink Floyd: The Wall dauert 95 Minuten.












