
Strange Harvest
Im Stil einer investigativen True-Crime-Dokumentation beleuchtet der Film die unerbittliche, fast zwei Jahrzehnte andauernde Jagd der beiden Detectives Joe Kirby und Lexi Taylor auf einen sadistischen Serienmörder, der in Südkalifornien nur als „Mr. Shiny“ bekannt ist. Jedes seiner makabren Verbrechen stellt die Polizei vor ein immer größeres Rätsel, denn seine Rituale scheinen direkt mit einer dunklen, kosmischen Macht in Verbindung zu stehen. Mit akribischer Liebe zum dokumentarischen Detail – von grausamen, angeblichen Tatortfotos über verstörende Überwachungsvideos bis hin zu erschreckend authentisch wirkenden Interviews – kreiert Regisseur Stuart Ortiz einen nervenzerreißenden Mockumentary-Albtraum. Die Grenzen zwischen Realität und blutiger Fiktion verschwimmen so meisterhaft, dass man als Zuschauer immer wieder daran zweifeln muss, ob das Gesehene nicht doch bittere Realität ist. Ein packender Abstieg in die Abgründe menschlicher (und übermenschlicher) Grausamkeit.
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Explizit
Filmdetails
- Regie
- Stuart Ortiz
- Veröffentlichungsdatum
- 2025-08-08
- Laufzeit
- 94 Min.
- Bewertung
- 6.6 / 10 (86)
Besetzung
- Peter Zizzo
- Terri Apple
- Andrew Lauer
- Matthew Peschio
- Allen Marsh
- Roy Abramsohn
- Janna Cardia
- Christina Hélène Braa
- Jessee J. Clarkson
- Nicole Dionne
Häufige Fragen
- Worum geht es in Strange Harvest?
- Im Stil einer investigativen True-Crime-Dokumentation beleuchtet der Film die unerbittliche, fast zwei Jahrzehnte andauernde Jagd der beiden Detectives Joe Kirby und Lexi Taylor auf einen sadistischen Serienmörder, der in Südkalifornien nur als „Mr. Shiny“ bekannt ist. Jedes seiner makabren Verbrechen stellt die Polizei vor ein immer größeres Rätsel, denn seine Rituale scheinen direkt mit einer dunklen, kosmischen Macht in Verbindung zu stehen. Mit akribischer Liebe zum dokumentarischen Detail – von grausamen, angeblichen Tatortfotos über verstörende Überwachungsvideos bis hin zu erschreckend authentisch wirkenden Interviews – kreiert Regisseur Stuart Ortiz einen nervenzerreißenden Mockumentary-Albtraum. Die Grenzen zwischen Realität und blutiger Fiktion verschwimmen so meisterhaft, dass man als Zuschauer immer wieder daran zweifeln muss, ob das Gesehene nicht doch bittere Realität ist. Ein packender Abstieg in die Abgründe menschlicher (und übermenschlicher) Grausamkeit.
- Wie ist Strange Harvest anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Strange Harvest als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Strange Harvest gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Strange Harvest als drastisch.
- Wie lang ist Strange Harvest?
- Strange Harvest dauert 94 Minuten.












