
Es ist schwer, ein Gott zu sein
Eine Gruppe Historiker wurde auf einen fremden Planeten entsandt, der der Erde in seiner Entwicklung um 800 Jahre hinterher ist. In der Hoffnung, in dieser mittelalterlichen Zivilisation die Geburt einer Renaissance hautnah miterleben zu können, mischen sich die Forscher unbemerkt als adlige Nachkommen lokaler Gottheiten unters Volk, um die dortigen Ereignisse aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Ihre oberste Direktive dabei lautet: Bleibe unerkannt und neutral, greife niemals in das Geschehen ein und töte unter keinen Umständen einen Planetenbewohner. So weit, so gut. Doch als in der Stadt Arkanar graue Truppen plötzlich ein blutiges Pogrom gegen Gelehrte und Bücherfreunde starten, nimmt die Geschichte mit einem Mal einen völlig unerwarteten Verlauf. Don Rumata, der vor Ort das Treiben hautnah miterlebt, fällt es dabei zunehmend schwerer, dem brutalen Gemetzel einfach nur tatenlos zuzusehen. Doch was tun als ein Gott, dem die Hände gebunden sind?
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Extrem
- Komplexität
- Dicht
- Gewalt
- Explizit
Filmdetails
- Regie
- Aleksei German
- Veröffentlichungsdatum
- 2014-02-27
- Laufzeit
- 177 Min.
- Bewertung
- 6.5 / 10 (178)
Besetzung
- Leonid Yarmolnik
- Yuriy Tsurilo
- Natalya Moteva
- Aleksandr Chutko
- Evgeniy Gerchakov
- Pyotr Merkuryev
- Juris Lauciņš
- Vytautas Paukste
- Konstantin Vorobyov
- Aleksandr Cherednik
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Häufige Fragen
- Worum geht es in Es ist schwer, ein Gott zu sein?
- Eine Gruppe Historiker wurde auf einen fremden Planeten entsandt, der der Erde in seiner Entwicklung um 800 Jahre hinterher ist. In der Hoffnung, in dieser mittelalterlichen Zivilisation die Geburt einer Renaissance hautnah miterleben zu können, mischen sich die Forscher unbemerkt als adlige Nachkommen lokaler Gottheiten unters Volk, um die dortigen Ereignisse aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Ihre oberste Direktive dabei lautet: Bleibe unerkannt und neutral, greife niemals in das Geschehen ein und töte unter keinen Umständen einen Planetenbewohner. So weit, so gut. Doch als in der Stadt Arkanar graue Truppen plötzlich ein blutiges Pogrom gegen Gelehrte und Bücherfreunde starten, nimmt die Geschichte mit einem Mal einen völlig unerwarteten Verlauf. Don Rumata, der vor Ort das Treiben hautnah miterlebt, fällt es dabei zunehmend schwerer, dem brutalen Gemetzel einfach nur tatenlos zuzusehen. Doch was tun als ein Gott, dem die Hände gebunden sind?
- Wie ist Es ist schwer, ein Gott zu sein anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Es ist schwer, ein Gott zu sein als ruhig, die Intensität als extrem und das Erzählen als dicht.
- Ist Es ist schwer, ein Gott zu sein gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Es ist schwer, ein Gott zu sein als drastisch.
- Wie lang ist Es ist schwer, ein Gott zu sein?
- Es ist schwer, ein Gott zu sein dauert 177 Minuten.
- Wo kann ich Es ist schwer, ein Gott zu sein sehen?
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