
Irgendwo in Europa
In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zieht eine Horde verwahrloster Kinder auf der Suche nach Liebe und Brot stehlend und plündernd irgendwo in Europa umher. Teils in nüchternem realistischem Stil, teils mit Gefühl und pazifistischem Pathos zeigt das menschlich anrührende Dokument der unmittelbaren Nachkriegszeit die Situation einer verlorenen Generation auf. Zudem schwingt die Hoffnung in dieser historischen Situation mit, eine europäische Einigung werde Ost und West zueinander führen.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Leicht zugänglich
- Gewalt
- Mittel
Filmdetails
- Regie
- Géza von Radványi
- Veröffentlichungsdatum
- 1947-12-23
- Laufzeit
- 100 Min.
- Bewertung
- 6.3 / 10 (19)
Besetzung
- Artúr Somlay
- Miklós Gábor
- Zsuzsa Bánki
- György Bárdy
- Abraham Ronai
- Laci Horváth
- István Rozsos
- László Kemény
- László Horváth
- György Bodó
Häufige Fragen
- Worum geht es in Irgendwo in Europa?
- In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zieht eine Horde verwahrloster Kinder auf der Suche nach Liebe und Brot stehlend und plündernd irgendwo in Europa umher. Teils in nüchternem realistischem Stil, teils mit Gefühl und pazifistischem Pathos zeigt das menschlich anrührende Dokument der unmittelbaren Nachkriegszeit die Situation einer verlorenen Generation auf. Zudem schwingt die Hoffnung in dieser historischen Situation mit, eine europäische Einigung werde Ost und West zueinander führen.
- Wie ist Irgendwo in Europa anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Irgendwo in Europa als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als leicht zugänglich.
- Ist Irgendwo in Europa gewalttätig?
- Teilweise. Ember bewertet die Gewalt in Irgendwo in Europa als mittel.
- Wie lang ist Irgendwo in Europa?
- Irgendwo in Europa dauert 100 Minuten.












