
Loose Change
Loose Change („Kleingeld“, „loses Wechselgeld“; etwa „losgelöster, beginnender Wandel“) ist ein zuerst 2005 in den USA produzierter Amateurfilm, der als Dokumentarfilm aufgemacht ist und Verschwörungstheorien zum 11. September 2001 verbreitet. Danach sollen Teile der US-Regierung die Terroranschläge am 11. September 2001 selbst geplant und durchgeführt haben („inside job“), um die US-Bevölkerung für geplante Militäraktionen zu gewinnen.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Leicht
Filmdetails
- Regie
- Dylan Avery
- Veröffentlichungsdatum
- 2005-12-11
- Laufzeit
- 82 Min.
- Bewertung
- 6.8 / 10 (55)
Besetzung
- Dylan Avery
- Marcel Bernard
Häufige Fragen
- Worum geht es in Loose Change?
- Loose Change („Kleingeld“, „loses Wechselgeld“; etwa „losgelöster, beginnender Wandel“) ist ein zuerst 2005 in den USA produzierter Amateurfilm, der als Dokumentarfilm aufgemacht ist und Verschwörungstheorien zum 11. September 2001 verbreitet. Danach sollen Teile der US-Regierung die Terroranschläge am 11. September 2001 selbst geplant und durchgeführt haben („inside job“), um die US-Bevölkerung für geplante Militäraktionen zu gewinnen.
- Wie ist Loose Change anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Loose Change als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Loose Change gewalttätig?
- Nur leicht. Ember bewertet die Gewalt in Loose Change als gering.
- Wie lang ist Loose Change?
- Loose Change dauert 82 Minuten.
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