
Séraphine
Biografischer Spielfilm über die französische Malerin Séraphine Louis (1864-1942), eine bedeutende Vertreterin der "Naiven Malerei". Der bewegende Film skizziert das Schicksal der aus einfachen Verhältnissen stammenden Künstlerin und unscheinbare Autodidaktin, deren Talent erst 1912 vom deutschen Kunstsammler Wilhelm Uhde entdeckt und gefördert wurde, bei dem sie als Putzfrau arbeitete.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Keine
Filmdetails
- Regie
- Martin Provost
- Veröffentlichungsdatum
- 2008-10-01
- Laufzeit
- 125 Min.
- Bewertung
- 6.7 / 10 (141)
Besetzung
- Yolande Moreau
- Ulrich Tukur
- Anne Bennent
- Geneviève Mnich
- Nico Rogner
- Adélaïde Leroux
- Françoise Lebrun
- Hélène Hardouin
- Serge Larivière
- Léna Bréban
Häufige Fragen
- Worum geht es in Séraphine?
- Biografischer Spielfilm über die französische Malerin Séraphine Louis (1864-1942), eine bedeutende Vertreterin der "Naiven Malerei". Der bewegende Film skizziert das Schicksal der aus einfachen Verhältnissen stammenden Künstlerin und unscheinbare Autodidaktin, deren Talent erst 1912 vom deutschen Kunstsammler Wilhelm Uhde entdeckt und gefördert wurde, bei dem sie als Putzfrau arbeitete.
- Wie ist Séraphine anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Séraphine als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Séraphine gewalttätig?
- Nein — Embers Analyse findet in Séraphine keine Gewalt.
- Wie lang ist Séraphine?
- Séraphine dauert 125 Minuten.












