
Greed - Gier nach Geld
Gier ist ein Stummfilmklassiker aus dem Jahre 1924 von Erich von Stroheim. Er handelt von einer Frau, die nach einem Lotteriegewinn geldbesessen ihre Ehe ruiniert und ihr soziales Umfeld verliert. Das Filmoriginal war länger als acht Stunden und setzte detailgenau den Roman McTeague des amerikanischen Naturalisten Frank Norris filmisch um. Heute existieren nur noch circa zwei Stunden Filmmaterial.
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Extrem
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Explizit
Filmdetails
- Regie
- Erich von Stroheim
- Veröffentlichungsdatum
- 1924-12-04
- Laufzeit
- 140 Min.
- Bewertung
- 7.3 / 10 (207)
Besetzung
- Gibson Gowland
- Zasu Pitts
- Jean Hersholt
- Dale Fuller
- Tempe Pigott
- Sylvia Ashton
- Chester Conklin
- Joan Standing
- Jack Curtis
- James F. Fulton
Häufige Fragen
- Worum geht es in Greed - Gier nach Geld?
- Gier ist ein Stummfilmklassiker aus dem Jahre 1924 von Erich von Stroheim. Er handelt von einer Frau, die nach einem Lotteriegewinn geldbesessen ihre Ehe ruiniert und ihr soziales Umfeld verliert. Das Filmoriginal war länger als acht Stunden und setzte detailgenau den Roman McTeague des amerikanischen Naturalisten Frank Norris filmisch um. Heute existieren nur noch circa zwei Stunden Filmmaterial.
- Wie ist Greed - Gier nach Geld anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Greed - Gier nach Geld als ruhig, die Intensität als extrem und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Greed - Gier nach Geld gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Greed - Gier nach Geld als drastisch.
- Wie lang ist Greed - Gier nach Geld?
- Greed - Gier nach Geld dauert 140 Minuten.












