
Hungrig
Nachdem ein Virus große Teile der Menschheit in gefährliche Fleischfresser verwandelt hat, streifen Bonin und Tania– wie so viele andere Überlebende – ohne Hoffnung und ohne jedes Ziel durchs Land, immer nur daran denkend, weiter zu überleben. Als sie in einem verlassenen Haus auf das Waisenmädchen Zoé treffen, nehmen sie sich ihrer an und haben nun ein Ziel: das Kind zu beschützen. Diesen Schutz könnte ein Bunker bieten. Gemeinsam mit weiteren Überlebenden versuchen sie diesen zu erreichen, doch die untoten Zombies lauern überall…
Embers Analyse
- Tempo
- Ruhig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Explizit
Filmdetails
- Regie
- Robin Aubert
- Veröffentlichungsdatum
- 2017-09-23
- Laufzeit
- 104 Min.
- Bewertung
- 5.9 / 10 (497)
Besetzung
- Marc-André Grondin
- Monia Chokri
- Charlotte St-Martin
- Micheline Lanctôt
- Marie-Ginette Guay
- Brigitte Poupart
- Édouard Tremblay-Grenier
- Luc Proulx
- Didier Lucien
- Robert Brouillette
Häufige Fragen
- Worum geht es in Hungrig?
- Nachdem ein Virus große Teile der Menschheit in gefährliche Fleischfresser verwandelt hat, streifen Bonin und Tania– wie so viele andere Überlebende – ohne Hoffnung und ohne jedes Ziel durchs Land, immer nur daran denkend, weiter zu überleben. Als sie in einem verlassenen Haus auf das Waisenmädchen Zoé treffen, nehmen sie sich ihrer an und haben nun ein Ziel: das Kind zu beschützen. Diesen Schutz könnte ein Bunker bieten. Gemeinsam mit weiteren Überlebenden versuchen sie diesen zu erreichen, doch die untoten Zombies lauern überall…
- Wie ist Hungrig anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Hungrig als ruhig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Hungrig gewalttätig?
- Ja. Ember bewertet die Gewalt in Hungrig als drastisch.
- Wie lang ist Hungrig?
- Hungrig dauert 104 Minuten.












