
Die Bestie
Nach dem Tod des Medienmachthabers Amos Kyne vererbt er sein ganzes Unternehmen seinem Sohn Walter. Dieser beschließt jedoch, das Unternehmen nicht selber zu führen. Er entscheidet, dass derjenige, der eine exklusive Geschichte über den gerade in der Stadt sein Unwesen treibenden Serienmörder schreibt, den Job als Geschäftsführer erhält. Es bricht ein Machtkampf aus, da jeder diesen Job haben will.
Embers Analyse
- Tempo
- Zügig
- Intensität
- Stark
- Komplexität
- Vielschichtig
- Gewalt
- Mittel
Filmdetails
- Regie
- Fritz Lang
- Veröffentlichungsdatum
- 1956-04-19
- Laufzeit
- 100 Min.
- Bewertung
- 6.9 / 10 (152)
Besetzung
- Dana Andrews
- Rhonda Fleming
- George Sanders
- Howard Duff
- Thomas Mitchell
- Vincent Price
- Sally Forrest
- John Drew Barrymore
- James Craig
- Ida Lupino
Häufige Fragen
- Worum geht es in Die Bestie?
- Nach dem Tod des Medienmachthabers Amos Kyne vererbt er sein ganzes Unternehmen seinem Sohn Walter. Dieser beschließt jedoch, das Unternehmen nicht selber zu führen. Er entscheidet, dass derjenige, der eine exklusive Geschichte über den gerade in der Stadt sein Unwesen treibenden Serienmörder schreibt, den Job als Geschäftsführer erhält. Es bricht ein Machtkampf aus, da jeder diesen Job haben will.
- Wie ist Die Bestie anzusehen?
- Embers Analyse bewertet das Tempo von Die Bestie als zügig, die Intensität als stark und das Erzählen als vielschichtig.
- Ist Die Bestie gewalttätig?
- Teilweise. Ember bewertet die Gewalt in Die Bestie als mittel.
- Wie lang ist Die Bestie?
- Die Bestie dauert 100 Minuten.












